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Furnierboden: Die Alternative zu Laminat und Parkett

Ein Furnierboden kann als Kombination von Laminat und Parkett verstanden werden. Nicht umsonst wird der Furnierboden auch Furnierparkett genannt: Der Unterschied zwischen einem Parkett- und einem Furnierboden liegt hauptsächlich in der dünneren Nutzschicht des Furnierparketts. Aufgrund der feinen Nutzschicht können sogar exklusive Oberflächen wie Palisander, Walnuss oder Birne realisiert werden. Vom Laminat hat der Furnierboden den stabilen Aufbau aus verschiedenen Schichten. Durch die hoch verdichtete Trägerschicht ist er widerstands- und strapazierfähig.

Die Furnierböden vom Holzfachmarkt Riegelsberger sind langlebig und pflegeleicht. Wählen Sie aus hellen und dunklen Holzarten, aus ruhigen und lebhaften Optiken. Durch die echte Holzoberfläche unterscheidet er sich kaum von einem Massivholzboden und bietet zugleich viele Vorteile.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Furnierböden sind die günstige Alternative zu Massivholzböden.
  • Furnierböden schonen im Vergleich zu Parkett die wertvolle Ressource Holz.

Unsere Bodenwelt - Wohnträume - Bodenleben für Sie im Überblick:

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Parkett, Laminat, Boden, Vinyl, Kork, Design-Boden, Wand/Decke


Die Bodenretter – Massivholzböden erneuern statt austauschen

So werden edle Bodendielen und Parkett wieder wie neu.

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Ob rustikal oder stilvoll – Holzfußböden entwickeln über Jahre einen besonderen Charme und haben für ihre Besitzer einen unschätzbaren Wert. Die Zeit hinterlässt jedoch auch bei gut gepflegtem Dielen-, Parkett- oder Massivholzboden ihre Spuren, und so stellt sich die Frage: Ist der Holzboden noch zu retten? Auch wenn er in einem desolaten Zustand ist, lohnt es sich meist, ihn zu renovieren.

Die Bodenrenovierung läuft in mehreren Schritten ab: Als erstes werden defekte Dielen ausgebessert oder ausgetauscht. Dann wird der Boden abgeschliffen. Es wird dabei nur die oberste Schicht abgetragen, wo sich die meisten mechanischen Beschädigungen befinden. Bei lackierten Böden betrifft es hauptsächlich den Lack und nur wenige Millimeter des eigentlichen Holzes.

Das Abschleifen erfolgt in mehreren aufeinander folgenden Schleifgängen. Die Körnung des Schleifgerätes variiert dabei zwischen grober und mittlerer Körnung bis hin zum Feinschliff.

Mit einer gründlichen Reinigung ist der Boden optimal für die anschließende Versiegelung vorbereitet.

Versiegelt wird mit umweltfreundlichen und wasserlöslichen Lacken oder Ölen, die keinerlei gesundheitsschädigende Stoffe aufweisen. „Wichtig ist es, dass die gleiche Oberflächenvergütung angewandt wird, die bereits auf dem Boden war. Das bedeutet, ein lackierter Boden erhält wieder Lack, und auf einen vorher geölten Boden wird erneut Öl aufgetragen. So erzielt man das beste Resultat.“, rät Herr Thomas Riegelsberger von Thomas RIEGELSBERGER e.K.. Bei der Lackierung kann man zwischen seidenmatt oder hochglänzend wählen.

Die Trocknungszeit hängt vom Holz und vom Lack oder Öl ab. Lacke auf Wasserbasis trocknen oft schon nach 3 bis 4 Stunden. Je offenporiger das Holz ist, desto tiefer dringt die verwendete Versiegelung ein und umso länger ist die Trocknungsphase. Grundsätzlich ist der Boden nach etwa einem Tag begehbar.

Für die Ausführung sind handwerkliches Geschick und spezifische Kenntnisse im Umgang mit den notwendigen Geräten gefragt. „Die Aufbereitung von alten Massivholzböden ist mehrstufig und komplex. Gewisse Erfahrungswerte sollten in jedem Fall einbezogen werden. Wir als Fachbetrieb sind Experte auf diesem Gebiet und stehen kompetent bei allen Fragen der Bodenrettung zur Verfügung“, empfiehlt Herr Thomas Riegelsberger von Thomas RIEGELSBERGER e.K..